13. Mai: Mit drei Teams am Minihandball-Festival

24 Handballkids freuen sich über ein tolles Handballfest

 

Zwei Dutzend Würenlinger Handballkids hatten sich trotz des Muttertags für das Schweizerische Minihandball-Festival angemeldet. Zusammen mit ihren Betreuern, Eltern und Geschwistern ergab sich eine Schar von exakt 50 Personen, die sich von der Würenlinger Firma Suter Reisen am frühen Sonntagmorgen nach Basel fahren liess. Die Reise wurde aus der Vereinskasse beglichen, als Dankeschön an die Adresse der Eltern, welche die Handballer immer wieder so zuverlässig und grosszügig unterstützen.

Ein Handballfest im Wetterglück

Die Freude war gross, als sich während der Fahrt herausstellte, dass die Prognosen der Wetterfrösche deutlich zu pessimistisch ausgefallen waren. Das war nicht ganz unwichtig, trug doch eine der drei Mannschaften alle ihre Spiele unter freiem Himmel aus. Ob auf der Wiese oder in der Halle, die Würenlinger Handballkids hatten viele gute Momente und konnten die Mehrheit der Spiele gegen Mannschaften aus der ganzen Schweiz für sich entscheiden. Der Anlass ohne Finalrunden und Ranglisten war auch diesmal wieder ein wunderschönes Spielfest für rund 700 Kinder, ein geselliger Tag für wohl mindestens ebenso viele Zuschauerinnen und Zuschauer und somit insgesamt ein ganz tolles Handballerlebnis zum Saisonschluss.

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5. Mai: Spiel, Spass und Spaghetti

Acht Teams in acht leuchtenden Farben feierten den Saisonabschluss mit dem obligaten Handballspaghettiplauschtag. (Foto: Lino Burkard)

Bereits zum dritten Mal führten die Würenlinger Handballer zum Saisonschluss ihren Handballspaghettiplauschtag durch. 80 Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligten sich in einer der über alle Altersstufen gemischten acht Mannschaften am Plauschturnier. 110 Personen sassen zu Tisch, als die Spaghetti aus der Küche des Frohsinn angeliefert wurden.

Der Ball zieht alle Blicke auf sich. - Wer wird ihn erwischen?

Das von Thomas Minikus geschaffene Puzzle verlangte Konzentration, Gemeinschaftssinn und Cleverness

Trainer Hans Müller, der Erfinder des Würenlinger Handballspaghettiplauschtages, sorgt auch als Saucenschöpfer gut für seine Schäfchen.

Spielen und spielen lassen

Der Vorstand, Thomas Minikus und der Erfinder des Anlasses, Hans Müller, hatten den Tag in bewährter Manier geplant und die Mannschaften zusammengestellt, die den friedlichen Wettkampf bestritten. Eingekleidet waren die Teams in leuchtend farbige Shirts, die von Susanne Kalt, Schriften-Atelier, Kleindöttingen, gespendete wurden. Die Spielerinnen und Spieler massen sich im Flaschenfischen, im Prellen mit dem Ball, im Zusammensetzen eines Puzzles und natürlich im Handball. Sieger waren alle. Sämtliche Spiele verliefen in bester Atmosphäre und je jünger die Torschützen waren, desto grösser war der Applaus. Zu beobachten war auch, dass Flaschenfischen durchaus zu Nervenflattern und Schweissausbrüchen führen kann wie ebenso das Puzzlen in der Gruppe und das Prellspiel.

Die Jungen zeigten den Meister

Nach Abschluss des Spielprogramms wollten es die Junioren der U17 und der U19 dann aber doch noch wissen. Sie forderten Väter und Gäste zum sportlichen Kräftemessen auf dem Spielfeld heraus und zeigten dabei, dass sie zumindest im Handball die Nase deutlich vorne haben. Nach der unterhaltsamen Zugabe auf dem Spielfeld verlagerte sich das Geschehen an die Tische im Foyer, wo man bei angeregtem Gespräch der verdienten Teigwaren harrte. Die Kinder von der U9 bis zur U15 indes hatten offenbar noch nicht genug gespielt. Denn plötzlich war in der Dreifachhalle erneut ein Handballspiel im Gang. Zwei Mannschaften mit Auswechselspielern hatten sich formiert. Der Bürotisch war besetzt, die Anzeigetafel leuchtete und ein Schiedsrichter waltete seines Amtes. Ganz ohne Erwachsene hatten die Kinder sich entsprechend organisiert. Und es lief alles grad wie am Schnürchen. Dieser ungeplante sportliche Schlusspunkt in der Halle zeigt sehr schön den Geist, der auch diesmal wieder über dem Anlass der Würenlinger Handballer schwebte. Besser geht fast nicht.

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20. April: Generalversammlung

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Präsi Heinz Baumann bleibt auch im nächsten Jahr Chef der Würenlinger Handballer

Über 40 Personen konnte der gut gelaunte Präsident Heinz Baumann zur zweiten Generalversammlung der Würenlinger Handballer im Restaurant Bären begrüssen, darunter Vertreterinnen und Vertreter des Turnvereins, der Damenriege und der Männerriege, die sich ein Bild vom Lauf der Dinge beim jüngsten Sportverein im Dorf machen wollten sowie Christian Binder vom Handballverband, der um Nachwuchs für das Schiedsrichterwesen warb. Nach einer ausgiebigen Portion Schniposa und lockeren Gesprächen folgte der geschäftliche Teil.

Ein Vereinsjahr lang Hochbetrieb

Bevor die Trainer auf das sportliche Geschehen Rückschau hielten, gab Heinz Baumann einen Überblick über den Jahresverlauf, der zeigte, wie viel auch dieses Jahr wieder gelaufen war. Er betonte das gute Einvernehmen mit anderen Vereinen und die tolle Unterstützung durch das lokale Gewerbe. Die Berichte der Trainer verrieten, dass es Spass macht, bei den Würenlinger Handballern dabei zu sein, auch wenn sportlich nicht ganz alles nach Wunsch lief. Heiterkeit löste der Verantwortliche der Viertligamannschaft mit der Meldung aus, sein Team habe das gesteckte Ziel, den Ligaerhalt, problemlos erreicht. Freude machten der Sieg der U15 im Regionalcup, der erste Platz der Drittligamannschaft in der Auf-/Abstiegsrunde und die Leistungssteigerung bei den rund 50 Kindern in der U9, U11 und U13 übers Jahr. Auch die U17 und die U19 blicken auf eine Saison mit vielen guten Momenten zurück. Alle Mannschaften freuen sich bereits jetzt auf die nächste Saison. Erneut war ein Mitgliederzuwachs zu vermelden. Und einmal mehr wurden die schwierigen Trainingsbedingungen in der  oft durch Anlässe besetzten Weissensteinhalle bedauert. Zwei Höhepunkte des Vereinsjahres stehen noch aus. Am 5. Mai findet der Handball- und Spaghettiplausch zum Saisonschluss im Weissenstein statt. Am 13. Mai fahren 25 Handballkids der U9 und U11 und wohl viele Erwachsene nach Basel ans Schweizerische Minihandballfestival.

Die Kasse stimmt

Der Kassenbericht zeigte, dass der Vorstand, unterstützt von Hans Müller und anderen guten Geistern, wiederum sehr umsichtig gewirtschaftet hatte. Wie schon letztes Jahr konnte ein schöner Betrag auf die Seite gelegt werden, sodass die Würenlinger Handballer nicht mehr praktisch von der Hand in den Mund leben müssen. Auch durften wieder namhafte Zuwendungen in Form von Sachspenden entgegen genommen werden, ein Trainingsanzug für alle, Dresses und Trainingsshirts. Eine wichtige Einnahmequelle für den Verein ist der von Bruno Bischof und Roland Klötzli bestens gemanagte Kiosk, bei dem an den Kinderspieltagen jeweils auch viele Eltern mit Kuchenspenden und Arbeitseinsätzen ihren Beitrag leisten.

Alle Posten besetzt

Ein Ausdruck der guten Stimmung im Verein ist die Tatsache, dass Heinz Baumann, Adrian und Florian Senn, Bruno Bischof und Oliver Wachs sich allesamt für ein weiteres Jahr im Vorstand zur Verfügung stellen. Auch auf den anderen Posten gab es kaum Wechsel. Das Vereinsschiff ist flott unterwegs und die Planung der nächsten Saison in Arbeit. Es werden für alle Mannschaften Trainingslager organisiert und Möglichkeiten gesucht, noch mehr als letzte Saison aus der knappen Trainingszeit heraus zu holen.

Projekt Handballclub Würenlingen

Wenig zu reden gab der Antrag des Vorstandes, Möglichkeiten und Konsequenzen einer vollständigen Ablösung der Handballer vom Stammverein STV Würenlingen zu prüfen. Mit der Gründung eines HC Würenlingen möchte man auf keinen Fall die guten Verbindungen zu den turnenden Vereinen kappen, sondern dem Umstand Rechnung tragen, dass der grösste Teil der rund 130 Handballkids, Junioren und Aktiven keinen Bezug zum STV Würenlingen hat. Zudem kostet der Luxus einer doppelten Verbandsmitgliedschaft die Handballer pro Jahr über 2000 Franken, die an den Turnverband abgeliefert werden müssen, ohne dass dessen Angebote genutzt werden. Der Handballbetrieb allein füllt die Agenda bereits mehr als gut aus. Und eine Zwangsabgabe im Umfang von heuer 7% der budgetierten Jahresausgaben an den Turnverband ist für eine Organisation wie Handball Würenlingen ein zu hoher Preis für keine Gegenleistung. Die Versammlung erteilte dem Vorstand denn auch praktisch einstimmig den Auftrag, das Projekt HC Würenlingen weiter zu verfolgen.

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31. März: Klarer Sieg der U15 im letzten Spiel

Handball Würenlingen – TV Endingen 37:24 (17:11)

Die Würenlinger U15 schloss eine sehr unruhig verlaufene Saison schlussendlich versöhnlich ab. Nachdem sich die Mannschaft wegen Verletzungspech und Grippewellen schon früh aus dem Titelrennen verabschieden musste, gelang ihr gegen den TV Endingen zum Schluss noch einmal ein gutes Spiel. Da die Würenlinger komplett antreten konnten, durfte der körperlichen Unterlegenheit der Surbtaler wegen mit einem Sieg gerechnet werden.
Bis zur Pause gelang es jedoch lediglich, einen Vorsprung von sechs Toren zu erarbeiten. Einige todsichere Chancen plus zwei Siebenmeter wurden vergeben. Nachlässigkeiten in der Verteidigung ermöglichten es den technisch gut beschlagenen und schnellen Endingern, einige sehr schöne Tore zuviel herauszuspielen.
Nach der Pause liessen die Würenlinger ein paar Minuten verstreichen, bevor sie sich wieder aktiv am Spielgeschehen beteiligten. Einige Gegentreffer sowie einige unüberhörbare Wortbeiträge der üblichen Art aus den Reihen des Endinger Fanblocks an die Adressen des Schiedsrichters und von Würenlinger Spielern motivierten die Mannschaft dann aber, einen Zacken zuzulegen und für klare Verhältnisse zu sorgen. Der vorübergehend auf drei Tore geschmolzene Vorsprung vergrösserte sich nach und nach auf bis zu vierzehn Tore, was die Gemüter auf den Rängen zu beruhigen schien.
Der klare 37:24-Sieg gegen die im Schnitt wohl ein Jahr jüngeren Sportskameraden aus dem Nachbardorf ist verdient. Er hätte auch höher ausfallen können. Aber Trainer Markus Steger liess in den letzten Minuten lieber noch jene Spieler auf dem Platz, mit denen er in die nächsten Saison gehen wird. Er und seine Mannschaft können nach all dem Auf und Ab unter dem Strich mit dem Verlauf der Saison zufrieden sein. Wohl schaute in der Meisterschaft nur der vierte Rang heraus. Zusammen mit dem Cupsieg ergibt sich jedoch eine sehr schöne Bilanz. – Herzliche Gratulation der Mannschaft und ihrem Trainer! Und alles Gute für das, was kommt.

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25. März: Mit neuen Dresses direkt in den Frühling

Pünktlich zum Saisonabschluss am Sonntag in der Heimhalle konnten sich die über 40 anwesenden Würenlinger Handballkids ein neues Shirt der Firma Elektro Meier AG, Würenlingen überstreifen. Geschäftsführer Markus Scherrer freute sich zusammen mit den Kindern und den Vereinsverantwortlichen über das prächtige Bild, das die in leuchtendes Orange gewandete Schar unter dem blauen Frühlingshimmel abgab.
Dass die Resultate nicht für alle fünf an diesem Tag engagierten Kindermannschaften ebenso prächtig ausfielen wie das Wetter, tat der guten Stimmung in der Weissensteinhalle keinen Abbruch. Der Spieltag mit gegen 200 Kindern aus fast allen Ecken des Kantons Aargau war wie immer in den letzten Jahren ein toller Erfolg. Wiederum trugen sehr viele Eltern mit ihrer Unterstützung zum guten Gelingen des bald einmal traditionellen Anlasses bei.
Ein grosses Dankeschön an alle, die in irgendeiner Form dazu beitragen, dass Handball Würenlingen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene hier im Dorf ein attraktives sportliches Freizeitangebot mit Familienanschluss bereitstellen kann.

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25. März: Zwei Siege für die Aktiven

Nach dem 29:19 vom Samstag gegen den STV Gränichen haben die Würenlinger Drittligahandballer vor der letzten Meisterschaftsrunde nun die besten Karten, um nach der verpassten Teilnahme an der Finalrunde wenigstens die Auf-/Abstiegsrunde zu gewinnen. Die Würenlinger begannen überlegen, lagen während der gesamten Spieldauer voraus, zogen jedoch erst nach einer brenzligen Phase in der zweiten Halbzeit entscheidend davon. Die Mannschaft zeigte in der Verteidigung eine starke Leistung und war von allen Positionen gefährlich. Mit einer ähnlichen Leistung sollte am nächsten Wochenende gegen Villmergen eigentlich nichts schiefgehen.
Die Viertligamannschaft lag gegen den TV Balsthal etwas mehr als eine Minute lang in Führung. Weil es die Zeit vor dem Schlusspfiff war, reichte das 21:20, um die Meisterschaft nun doch nicht mit der roten Laterne zu beenden. Und das ist doch sehr erfreulich.

Keine Punkte für die Junioren

Etwas Kehrausstimmung herrscht bei den Junioren, die in der Finalrunde nicht das Erhoffte erreichen konnten. Die U17 unterlag trotz einer ansprechenden Leistung und trotz wichtiger Absenzen dem TSV Frick mit 27:28 Toren. Die U15, die ebenfalls einmal mehr nicht vollzählig antreten konnte, zog gegen den körperlich überlegenen TV Balsthal mit 23:33 unerwartet hoch den Kürzeren. Wie die U17 wird wohl auch die U15 in der Meisterklasse schlussendlich den vierten Platz belegen.

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Protokoll 1.Generalversammlung

Liebe Vereinsmitglieder,

unter der Rubrik Downloads steht nun das Protokoll der 1.Generalversammlung der Handballriege STV Würenlingen vom 15.April 2011 zur verfügung.

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18. März: Die U15 holt den Reginalcup

Die U15, zusammen mit ihrem Trainer Markus Steger, glücklich, stolz und etwas abgekämpft gleich nach der Pokalübergabe durch Jolanda Rüegg, Geschäftsführerin des Handball Regionalverbandes Aargau Plus. Das hoch gesteckte Ziel wurde erreicht.

U15 Meisterklasse/Regionalcup: Handball Würenlingen – TV Muri 33:26 (14:11)

Es ist wunderbar. Auch im dritten Vereinsjahr feiert Handball Würenlingen einen regionalen Titel. Das deutliche Schlussresultat widerspiegelt allerdings nicht, dass das Finalspiel gegen den TV Muri über lange Zeit eine spannende Zitterpartie war.
Obwohl die Würenlinger nur einmal, beim Stand von 9:9 nicht in Führung lagen, war jederzeit mit den Murianern zu rechnen. Sie packten in der Verteidigung resolut zu, verstanden es, immer wieder Spieler in gute Abschlusspositionen zu manövrieren und verfügten über einen gross gewachsenen Torhüter, der manche Bälle parierte.
Die Würenlinger, die ihre Angriffe sonst in der Regel lieber zu früh als zu spät abschliessen und manchmal gleich serienweise beste Chancen versieben, brachten es an diesem Tag wieder einmal fertig, als Mannschaft hinten wie vorne geschlossen und konzentriert aufzutreten. Einmal spielten sie die Tore geduldig heraus, dann wiederum setzten sie den Murianern praktisch aus dem Nichts heraus einen Ball in die Maschen. Dazu kamen das nötige Glück und eine starke Torhüterleistung. Es stimmte wieder einmal sehr vieles zusammen.
Zehn Minuten vor Schluss, nach dem 27:19 für Würenlingen hätte wohl niemand mehr auf den TV Muri gewettet. Aber die Würenlinger gerieten noch einmal tüchtig aus dem Takt, als die Freiämter Betreuer eine doppelte Manndeckung anordneten. Plötzlich stand es nur noch 27:24. Und plötzlich schien wieder alles möglich. Dann aber gelangen den Würenlingern innert Kürze jene zwei Treffer, die den Weg zum Pokal eröffneten sowie vier sehenswerte Zugaben, die von der zahlreichen Anhängerschaft lautstark gefeiert wurden.
Nach Spielende waren der Jubel und die Freude der Spieler, ihres Trainers Markus Steger und der zahlreichen Fans gross. Man war sich einig, wieder einmal ein richtig feines Juniorenhandballspiel und einen verdienten Erfolg einer Würenlinger Equipe gegen einen attraktiven Gegner erlebt zu haben.

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17. März: Warmgelaufen fürs Finale

U15 Meisterklasse: Handball Würenlingen – HC Berikon (44:26)

Die Würenlinger U15 bestreitet morgen, Sonntag, um 9 Uhr in Obersiggenthal das Finalspiel im Regionalcup gegen den TV Muri. Zumindest das Resultat von heute Nachmittag gegen den HC Berikon spricht für eine gute Form und gute Chancen für ein erfolgreiches Abschneiden. Allerdings zeigte die Mannschaft auf dem Mutschellen bei weitem nicht dieselbe kompakte Leistung wie letztes Wochenende gegen die SG Seon/Seengen. Die meisten Tore entstanden  nach Einzelaktionen. Und nur selten und auch nur ansatzweise war zu sehen, was es morgen brauchen wird, ein geschlossenes Mannschaftsspiel mit viel Laufarbeit und dem Willen, Tore miteinander herauszuspielen und Gegentreffer miteinander zu verhindern. Gegen den HC Berikon reichten zwei, drei schnelle Pässe, um zum Erfolg zu kommen. Entsprechend nachlässig wurde zuweilen in der Verteidigung agiert. Die Schäfchen waren ja schon bald einmal im Trockenen. Kaum zu glauben, dass die Würenlinger vor zwei Wochen gegen diesen Gegner mit 24:25 den Kürzeren zogen.
Gegen den TV Muri wird morgen ein anderes Auftreten nötig sein. Denn auch die Freiämter zeigten sich heute von ihrer angriffslustigen Seite, kanterten sie doch den TSV Frick mit 56:23 Toren nieder. Exakt 100 Tore erzielten die beiden Finalisten also am Tag vor dem Finale zusammengezählt. So viele werden es morgen wohl nicht sein. Aber ein spannendes Spiel könnte es allemal werden. Und ein Tor mehr für Würenlingen wäre schön.

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10. März: Niederlage gegen den Spitzenreiter

3. Liga: Handball Würenlingen – HSG Siggenthal/Vom Stein 22:25 (15:14)

Anstatt den erhofften Sprung an die Spitze zu machen, tauchten die Würenlinger Drittligahandballer nach einer über lange Zeit ausgeglichenen, animiert und jederzeit fair geführten Partie gegen die HSG Siggenthal/Vom Stein ins Mittelfeld ab. Obwohl sie während der meisten Zeit in Führung lagen, war bald klar, dass in diesem Spiel bis ganz zum Schluss jeder Ausgang möglich sein würde. Ebenso klar war, dass die Würenlinger mehr Aufwand leisten mussten als die Gäste, um zu ihren Torerfolgen zu kommen. Trotzdem konnte Würenlingen die erste Halbzeit mit dem Minimalvorsprung beenden.
Nach der Pause verteidigten beide Teams noch eine Spur konsequenter als zuvor. Dies führte dazu, dass anfänglich weniger Tore fielen und vor allem die Würenlinger mehr Bälle durch Eigenfehler oder unsorgfältige Abschlüsse verloren. Weil aber auch Siggenthal/Vom Stein patzte, blieb das Spiel ausgeglichen. Eine knappe Viertelstunde vor Schluss gelang es den Gästen, die 21:20-Führung der Würenlinger in einen 21:25-Rückstand umzuverwandeln. Das Spiel war entschieden. Die grössere Routine des Gegners hatte wieder einmal den Ausschlag gegeben.

Erfolgreiche U15 vor dem Cupfinal

Die U15 zeigte gegen die SG Seon/Seengen ein sehr gutes Spiel, trat geschlossen auf, kämpfte und liess den in letzter Zeit vermissten Spielwitz wieder einmal aufblitzen. Der Sieg mit 28:22 Toren war absolut verdient und machte die schwachen Leistungen gegen Seon/Seengen und Berikon in den Hinspielen vergessen. Die erste Hauptprobe für den Cupfinal gegen den TV Muri vom nächsten Sonntag, 9 Uhr früh, ist also geglückt.
Die U17 erwischte im dritten Spiel gegen die SG Endingen Zurzibiet in dieser Saison zum dritten Mal einen katastrophalen Start und stieg erst nach gut zehn Minuten, beim Stand von 0:10 in die Begegnung ein. In der Folge verlief die Partie einigermassen ausgeglichen und endete schliesslich mit 17:26 Toren.
Auch die Viertligamannschaft holte gegen den TV Brittnau keine Punkte. Sie bleibt nach dem 21:30 auf dem vorletzten Platz sitzen.

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